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Heimann, Die Glätterin.

Umschlag

Heimann, Alexander:

Die Glätterin. Roman.

7. Auflage. Kreuzlingen: Edition Erpf bei Neptun 2007 8°. 204 S., Kartoniert

„Ein Mord geschieht, die Reihe der Tatverdächtigen ist lang, natürlich führen die Recherchen des Polizeibeamten in manche Sackgasse, der Leser scheint bereits nach kurzer Zeit zu wissen, wer der oder die Täterin ist. Wer einen nervenaufreibenden Krimi sucht, wohlformuliert und einfallsreich konstruiert ist, ist hiermit gut bedient.

Kategorie: Literatur

Schlagwörter: Krimi Literatur Romane Kriminalroman Literatur: Schweiz Edition Erpf bei Neptun Neptun Verlag Origo Heimann, Alexander

Preis: CHF 15.80 (UVP)
EUR 14.50 (D/EU)
EUR 14.50 (A)

ISBN/Bestellnummer: 9783256001519

Verlag: Edition Erpf bei Neptun

CHF 15.80

Kartoniert


Autorenportrait

Alexander Heimann

lexander Heimann wurde 1937 in Ferenberg, einem Weiler am Fuß des Bantiger, geboren. Durch seine Eltern, den Schriftsteller Erwin Heimann und die Jugendbuchautorin Gertrud Heizmann, war er „literarisch vorbelastet“. Nach seiner Lehre als Buchhändler blieb er dem Verlagswesen bis zu seiner Frühpensionierung im Jahr 2001 treu und arbeitete in London, Paris und Bern. Heimann publizierte seinen ersten Kriminalroman Lisi im Jahr 1980, der sofort zum großen Erfolg avancierte und unter dem Titel Lisi und der General (1987) verfilmt wurde. Ihm folgten sieben weitere Kriminalromane, mehrere Erzählungen sowie Hörspiele. Daneben verfasste er vier Sachbücher. Für seinen Roman Dezemberföhn (1996) erhielt Alexander Heimann 1997 den Deutschen Krimipreis. Doch „für die Schweizer Kulturkommissionen existiere ich nicht“, so Heimann in einem Interview mit der Boulevardzeitung Blick. „Der Krimi zählt für sie im weitesten Sinne zur Trivialliteratur und für die gibt es keine Literaturpreise.“ Umso mehr konnte sich der Schweizer Autor über die Huldigung aus Deutschland freuen. 2002 wurde Alexander Heimann erneut mit dem Deutschen Krimipreis für seinen Roman Muttertag (2001) ausgezeichnet, der schon vorab als Fortsetzungsgeschichte in der Berner Tageszeitung Der Bund erschienen war. Heimanns Literatur zeichnete sich aus durch die Nähe zum Alltag, die präzise Beschreibung von Landschaften und Milieus, die geschickte psychologische Darstellung oft einsamer Figuren und den Einbezug des Berner Dialekts in den hochdeutschen Text. Ab dem 10. September 1999 war Alexander Heimann mit der Schweizer Krimiautorin Susy Schmid verheiratet. Am 28. Mai 2003 starb Alexander Heimann nach langer Krankheit in Bern.

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