Niklaus Zemp, Pfleg stets den heitren Sinn

Niklaus Zemp's Gedichte sind aus dem Leben gegriffen. Manchmal ein wenig bissig, aber immer humorvoll greift er Situationen aus dem wahren Leben auf.

Es gibt Dinge, die lassen sich nicht in Worte einfangen. Jeder Mensch bleibt letztlich ein Geheimnis. Nicht nur für mich und dich. Das gilt auch für die, die das Gegenteil behaupten.

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auch von Niklaus Zemp: Lyrische Ein- und Aussichten
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Kommentare: 3
  • #1

    Marco Grossniklaus (Dienstag, 11 Juli 2017 14:03)

    Ein Buch, das man immer wieder zur Hand nehmen kann. Für jede Stimmung ist etwas darin enthalten

  • #2

    Klaus Völlmin (Dienstag, 18 Juli 2017 20:35)

    In seinem neuesten Buch "Pfleg stets den heitren Sinn" begegnen wir Niklaus Zemp gleich auf dreifache Weise: als Schriftsteller, Dichter und Zeichner! Mit grosser innerer Freiheit und Gelassenheit sieht Niklaus Zemp andere Menschen vor sich. Er schmunzelt, er freut sich und lässt jedem Menschen sein Recht, auf seine Weise zu handeln und glücklich zu sein, oder eben auch unglücklich zu sein. Da kommt kein Urteil dazwischen, nein er lässt jedem das Seine. Doch da ist mehr noch zu spüren: eine Haltung, die sich nährt vom Vertrauen, dass es doch schliesslich mit jedem Menschen gut und in Ordnung kommt. Davon kann ich hier nur lernen.

  • #3

    Josef Erdin (Dienstag, 25 Juli 2017 22:21)

    HEITERES SELBST-ERKENNEN
    115 nach-denkliche Gedichte mit Karikaturen
    ES IST NIE ZU SPÄT
    Pflege stets den heiteren Sinn, denn ich kenne keinen grösseren Gewinn.

    Dieses aus Lebenserfahrung gewonnene Motto des Autors überträgt sich erkenntnisreich und gewinnbringend auf den mitdenkenden Leser.

    Geleitet von Grossmutters weisem Ratschlag: „Verspotte nie andere Menschen.
    Du weißt nicht, warum sie so geworden sind“ und Konrad Adenauers Realpolitik:
    „Nehmen sie die Menschen wie sie sind, andere gibt.s nicht“ und kombiniert mit langjähriger psychotherapeutischer Erfahrung, wirft Niklaus Zemp einen liebevoll einfühlsamen Klarblick aufs Äussere und ins Innere der „Leute“.

    „Selber denken, gibt er zu bedenken“, mutig mitzudenken, bis man selbst Anteile entdeckt in den Leuteportraits von einmalig Grossartigen und kleinkarierten Möchtegerns. Wer wissen will – wer bin ich und wer bist du – findet viele Einsichten und Aussichten, dass er nicht jemand Anderer werden soll, sondern nur sich selbst.
    Nie zu spät, die verbleibende Zeit zu nutzen, Lebens- und Denkblockaden mit Phantasie spielerisch auszutricksen, um so wieder einen ereignisoffenen Alltag zurückzugewinnen.
    Wags und lies mit Heiterkeit in Gedichtform und mit illustrierenden Zeichnungen vom Autor.